FITNESS: STARTE DOCH! – MOTIVATION

 

Wie motivierst du dich? Wie schaffst du es deine Ziele weiter zu verfolgen? Wie gelingt es dir, dass du den Sport durchziehst? Wie schaffst du es wirklich so oft/ 6 Tage die Woche Sport zu machen?

Das sind nur ein paar der Fragen die ihr mir gestellt habt und die haben mich dazu verleitet, doch einmal einen Post rund um dieses Thema, genauer gesagt das Thema Motivation zu schreiben.

Mir ist schon oft aufgefallen, sei es auf Instagram oder im „echten“ Leben, dass viele Menschen gerne etwas an sich verändern möchten, in den verschiedenen Bereichen des Lebens, ich werde, wie schon erwähnt, häufiger darauf angesprochen und das erinnert mich doch wirklich an viele Phasen, durch die ich bereits gegangen bin.

SO VERÄNDERTE ES SICH BEI MIR

Wie die meisten wohl schon wissen bin ich definitiv nicht schon immer so ein Sportliches Mädchen und war somit auch nicht immer in diesem Bereich des Lebens so motiviert, wie ich es seit über einem Jahr bin.

(Ich spreche jetzt überwiegend über Motivation was die Ernährung und den Sport betrifft, da ich in diesen beiden Fällen einfach am meisten schreiben kann und es die meisten, von euch, anspricht).

Das heißt, dass ich eigentlich bis zu meinem 15 Lebensjahr immer sehr ungern Sport getrieben habe, nie motiviert war und lieber 5 Stunden auf dem Sofa verbracht habe, als auch nur eine Stunde Sport zu machen. Wie es dann mit dem Sport weiter ging, wie alles seinen schrecklichen HOW I OVERCAME ANOREXIA NERVOSA und am Ende seinen guten  Lauf nahm etc. MY FITNESS JOURNEY findet ihr dann hier.  Somit konnte ich dann, wie in dem Post erwähnt, für über 1 Jahr kein Sport machen und wollte dieses natürlich auch nicht, da ich einfach gar keine Kraft  und sowieso das Gefühlt hatte, nichts gutes für mich und meinen Körper machen zu dürfen. Bis ich dann 2016, im Februar, alles änderte und seit dem mache ich 5-6 mal die Woche Sport und ernähre mich zu dem sehr gesund. Warum? Dazu könnt ihr diesen Post lesen YOUR BODY IS THE ONLY PLACE YOU HAVE TO LIVE IN.

Nun ja, natürlich habe ich auch am Anfang ziemlich stark mit mir zu kämpfen gehabt, wirklich aufzustehen, meinen inneren Schweinehund zu besiegen und einfach mit dem Sport anzufangen, da es zu beginn eben nicht einfach ist, da der Körper so etwas noch nicht kennt, da man sich an solch eine neue Situation erst einmal gewöhnen muss und dieses nicht nach einer Woche zur Normalität wird.

Doch trotzdem habe ich damals damit begonnen, trotzdem habe ich meinen Hintern bewegt, mich in die Sportsachen geschmissen und als wirklich super, super unerfahrenes, schwaches Mädchen mit dem Training begonnen, egal wie schwer es am Anfang war, wie komisch ich mich dabei gefühlt habe und was andere Menschen in der Zeit zu mir gesagt haben. Ja, die ersten Wochen musste ich mich wirklich jeden Tag erneut dazu aufraffen und es war nicht leicht, immer wieder aufzustehen, doch ich wusste, dass es sich lohnen wird und jeden Tag fand ich etwas mehr spaß, an der ganzen Sache, immer mehr Freude daran, etwas neues auszuprobieren oder zu leisten. Somit zog ich es immer weiter durch, bis es zu meiner Leidenschaft und dem ersten Hobby von mir wurde, für welches ich wirklich brenne, was ich mir unter keinen Umständen mehr nehmen lasse und ich mir überhaupt nicht wegdenken kann und möchte.

JETZT

Ehrlich gesagt ist es mittlerweile schon komisch so über mich zu reden, da sich all diese Sachen so weit entfernt anfühlen, da es einfach so normal geworden ist oft bzw. viel Sport zu treiben. Aber um euch zu zeigen, dass ich wirklich nicht immer so „Sportlich engagiert“ war und euch gerne Mut machen möchte , dass jeder Mensch sich ändern kann, wollte ich dieses  einmal mit aufgreifen, da es euch verdeutlicht, dass auch ein Mensch der nicht Sportlich geboren ist, zu einem solchen werden und sich eben total weiter entwickeln kann.  Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich mich zur Zeit wirklich jedes mal auf das Training freue, wie glücklich es mich macht, wie verschwitzt ich bin, wie ich an meine Grenzen gehe und es trotzdem liebe, denn Sport gibt einem ein wunderbares Gefühl und macht einfach glücklich.

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SCHLECHTERE TAGE

Natürlich habe ich dann jetzt auch mal Tage, an denen es nicht so gut aussieht, an denen ich irgendwie nicht so viel Lust habe, wie normalerweise, doch, weil viel mehr Gründe dafür sprechen, dass ich einfach anfangen sollte, anstatt rumzusitzen, stehe ich auch dann auf und ziehe es so durch, wie sonst auch (natürlich nicht, wenn ich krank bin- das ist ja selbstverständlich).

Wenn ich also merke, dass ich einen blöden Tag erwischt habe, lasse ich mich nicht davon runterziehen, sondern denke darüber nach, wie ich mich nach dem Training fühle, wie viel mir der Sport gibt, was ich dadurch schon erreicht habe (nicht nur im Sportlichen Sinne, denn der Sport kann einem in vielen Bereichen weiterhelfen), dann höre ich auf darüber nachzudenken, ob ich jetzt sitzen bleiben kann, sondern stehe auf, ziehe mich um, Schnappe mir mein Handtuch, mache die Musik auf volle Lautstärke (lasse den Bass extra an, um gleich mal meinen Papa zu nerven, weil ich gerne etwas aggressive Musik höre, da die einem beim Sport viel mehr gibt) und fange dann einfach an, gehe wie jeden Tag an meine Grenzen und versuche einfach das Beste zu geben, auch wenn es mir zu Anfang mal nicht so leicht fällt, denn am Ende habe ich es noch nie bereut! Jedes absolut jedes Mal, vor allem wenn ich nicht so gute Laune hatte, war ich danach umso besser zufrieden und habe immer wieder bemerkt warum ich das mache, damit ich mich gut fühle, damit ich meinen Kopf frei kriege und insgesamt eine bessere Einstellung zu allen zu habe.

DAS MÖCHTE ICH EUCH DAMIT SAGEN

Fangt einfach an! Fangt an und kämpft für eure Ziele, denn jeder der ihnen näher kommt oder sie sogar erreicht hat, musste einmal beginnen. musste immer wieder über sich hinausspringen und an sich arbeiten. Niemandem kommt richtiger Erfolg, der sich gut anfühlt, einfach so zugeflogen. Nur wenn du aufstehst, wenn du immer weiter kämpfst, wenn du machst was du machen musst, wenn du alles als ein Vergnügen ansiehst, dann wirst du auch etwas erreichen, dann wirst du in einem Jahr zurück schauen und einfach mal froh darüber sein, dass du aufgestanden bist.

Warte doch nicht länger, sondern beginne jetzt!

Glaub mir, du schaffst das, egal wie schwer es zu Beginn ist!

In diesem Sinne wünsche ich euch einen tollen Tag und hoffe sehr, dass euch dieser Post gefallen hat, hinterlasst mir doch super gerne konstruktive Kritik.

Macht es gut,

eure Sophie

 

WORAUF WARTEST DU NOCH? DO IT!

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5 Kommentare zu „FITNESS: STARTE DOCH! – MOTIVATION

  1. Dieser Post war total motivierend! Und ich liebe das Gefühl nach dem Training auch so sehr wie du 🙂 Wie trainierst du zur Zeit genau? Deine Figur ist einfach der Hammer und ein bisschen Abwechslung im Training kann ich auch mal wieder gebrauchen ❤

    Gefällt 1 Person

  2. Hey Sophie,
    toller Beitrag! Sehr motivierend und unglaublich schön geschrieben :)!!
    Meine Geschichte ist der deinen sehr ähnlich, ich kann sagen, dass mich der Sport sehr gerettet hat und einfach ein Teil meines Lebens ist, welcher mir sehr wichtig ist.
    Du siehst übrigens sehr sportlich, gesund und glücklich aus :)!!
    Ich bin gerade sehr froh, dass ich auf deinen Blog gestoßen bin!
    Liebe Grüße
    Sophie ❤
    https://aperturewanderlust.wordpress.com/

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